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Alles Gute!!

Gedanken zum 2. Sonntag nach Epiphanias 2014

Peter Happel

Peter Happel
Gemeindereferent in St. Peter, Hofgeismar

Über das Wünschen

Viele gute Wünsche begleiten die Zeit des Jahreswechsels. Wir wünschen Freunden, Verwandten und Bekannten Gesundheit, Freude, Wohlergehen im neuen Jahr 2014.

Ich frage mich dann oft, haben die guten Wünsche konkrete Auswirkung auf unser Leben und den Alltag? Eine Beobachtung aus den vergangenen Wochen bestätigte mich in der Annahme, dass Wünsche so etwas wie "Türöffner" sein können.

Auf der Fahrt mit der Bahn war ich am 1. Weihnachtsfeiertag in guter Stimmung. Die Züge waren leer und die Reisenden entspannter als sonst.

Beim Einsteigen wünschte ich einer jungen Frau "Frohe Weihnachten", statt sie nur mit "Guten Tag" zu grüßen. Eine Weile saßen wir wortlos einander gegenüber und erst als ich aussteigen wollte bedankte sie sich für die guten Wünsche.

Diese kleine Begebenheit mag deutlich machen, dass Wünsche und Gedanken etwas verändern können. Sie können z.B. eine angespannte Situation erträglicher machen oder Menschen die Tür zum Gespräch öffnen.

Sie sind gute Begleiter für den Arbeitstag und können unsere Sicht auf die Welt aufhellen und verändern. Manchmal sind Wünsche kurze Gebete und können zum Segen werden für einzelne Menschen, eine Stadt oder die Region, in der ich lebe.

Ich wünsche ihnen gute Begegnungen mit freundlichen Menschen, die für sie zum Segen werden - und sei es mit einer winkenden Hand, die sie am Bahnsteig verabschiedet oder sie freudig in die Arme nimmt, beim unverhofften Wiedersehen.

Mit den besten Wünschen für einen gesegneten Sonntag!

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